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09. April: St. John's /
Antigua
Das Land Antigua wird
auch als das "Herz der Karibik" genannt. Es ist seit
1981
unabhängig
und Teil der "Inseln im Winde" (Winward Islands) im
Nordosten der Karibik.
Mitten in Baumwoll- und
Ananasfeldern befindet sich die quirlige Hauptstadt St.
John's. Quietschbunt und fröhlich wirkt sie auf den
ersten Blick. Die farbigen Holzhäuser und die immer
strahlenden Einwohner bezaubern die Besucher sofort und
man möchte fast nie mehr fort aus diesem Paradies ...
10. April: Roseau
/ Dominica
Dominica, eine
paradiesische Regenwaldinsel, ist ein karibischer
Zaubergarten. Wilde Wasserfälle prasseln hier in
tiefblaue Naturpools. Schwarze Sandstrände laden zum
Sonnen ein. Kochend heiße Süßwasserquellen machen den
Besucher neugierig ...
Dominica ist Natur pur
und sieht so aus, wie man sich die Karibik immer
erträumt hat. Hier leben die Luxusgeschöpfe unter den
Tieren. die Schmetterlinge in allen Formen und Farben
und Vögel, von deren Existenz auch ihr bisher nichts
gewusst habt. Der offizielle Beiname der Insel ist nicht
umsonst "the Nature Island".
11. April: Castries /
St. Lucia
Die grüne Oase im blauen
Meer - Auf der einen Seite das blaue Meer, auf der
anderen
saftig
grüne Hügel und inmitten dessen die weißen Häuschen von
Castries, der Hauptstadt von St. Lucia.
Schon von weitem erkennt
man die beiden natürlichen Wahrzeichen der Insel: die
Pitons. Allein durch diese beeindruckenden
Gesteinsformationen hebt sich die Insel von den anderen
der Kleinen Antillen ab.
12. April: Bridgetown /
Barbados
Die Hauptstadt von
"Little England" ist Bridgetown. 1628 von britischen
Kolonisten gegründet, verzaubert sie mit einer Mischung
aus karibischer Gelassenheit im englischen Gewand.
Wer an Barbados denkt,
kommt um den Rum nicht herum. Überall auf der
östlichsten Karibikinsel wird Zuckerrohr angebaut, der
Stoff, aus dem der berühmte Barbados-Rum gewonnen wird.
Aber man muss nicht am
Glas nippen, um angesichts der vielen Eindrücke trunken
zu werden: Traumhafte Strände, Schatten spendende
Mahagoni-Bäume, karibische Pflanzen, kristallklares Meer
voller exotischer Fische. Die tropische Insel fasziniert
mit vielen Facetten ...
18. April: Funchal /
Madeira
Funchal ist die
Hauptstadt von Madeira und damit auch wirtschaftliches
und touristisches Zentrum. In der kleinen Stadt wimmelt
es vor Leben, denn hier wird Politik gemacht.
Ungefähr die Hälfte der
Inselbevölkerung konzentriert sich auf die Hauptstadt.
Ihren Namen hat sie von den einst üppig bewachsenen
Hügeln. Bevor die ersten Häuser entstanden, wuchs dort
wilder Fenchel (portugiesisch: funcho), der außerhalb
der Stadt auch heute noch zu finden ist.
21. April: Palma /
Mallorca
Mallorca ist die größte
der Balearischen Inseln. Sie hat, deutlich ausgeprägter
als jede andere spanische Destination, zwei völlig
unterschiedliche Gesichter.
Da sind die
Küstenabschnitte, an denen die Hotelklötze dicht an
dicht aneinander gereiht sind; mit Supermärkten, Kneipen
und Restaurants direkt daneben. Und dann gibt es andere
Orte, an denen das Meer und nicht der Touristenstrom die
Erscheinungsform der Küste mit Grotten, Felsvorsprüngen
und kleinen Sandbuchten bestimmt. Keine Bars, keine
Diskos, keine Telefone, nur die Brandung des Meeres als
Geräuschkulisse ...
Palma, die Hauptstadt
Mallorcas liegt an der Süd-West-Küste der Insel. Die
schönste Art der Annäherung ist die vom Meer, wenn sich
den einlaufenden Schiffen die eindrucksvolle Stadt mit
der imposanten Kalkstein-Kathedrale oberhalb der
Altstadt und den Resten der mittelalterlichen
Stadtbefestigungen präsentiert ...
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